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Archiv |
Juni 2009 - August 2009 |
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Juli 2009 |
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Von
Standby auf Aktiv – Bewerbungstraining an der Pestalozzischule
3 Tage lang nahmen Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse am Projekt
„Von Standby auf Aktiv“ teil. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler
dabei zu unterstützen, sich beim Start in den Beruf besser zu
präsentieren und durch selbstbewusstes Auftreten den Weg in den
Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Rahmen des Workshops kamen eine
Kommunikationstrainerin und eine professionelle Videofilmerin in die
Schule. Sie unterstützten und animierten die Schüler dabei, ihre
Fähigkeiten und Berufswünsche zu thematisieren. Das auf
theaterpädagogischen Methoden basierende Kommunikations- und
Bewerbungstraining mündete in die Produktion eines eindrücklichen
Videoclips, den die Teilnehmer ihrer Bewerbungsmappe beilegen können. |
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Aktionstag Liebesleben
Am 25. Juni 2009 drehte sich
im Filmsaal der Pestalozzischule Ettlingen alles um das Thema
„Liebensleben“.
An fünf Stationen informierten Karoline Jacobs-Howe und Beate
Rashedi von der Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des
Diakonisches Werk im Landkreis Karlsruhe Schülerinnen und Schülern
der Klassen 6 bis 9 über den weiblichen Zyklus, Verhütung, Sexualität
und Partnerschaft. Die Schülerinnen und Schüler hörten den Informationen
der Beraterinnen an den einzelnen Stationen aufmerksam zu, stellten
Fragen und hatten zum Schluss die Gelegenheit ihr Wissen am „Let`s talk
about …- Glücksrad“ zu überprüfen.
Mit dem Aktionstag sollen die Jugendlichen angeregt werden, sich mit
ihren Wertvorstellungen auseinanderzusetzen, um ihre Sexualität und
Partnerschaft verantwortungs- und selbstbewusst gestalten zu lernen.
Der Aktionstag „Liebesleben“ wurde in Kooperation mit Christina Leicht,
zuständig für die Jugendsozialarbeit an der Pestalozzischule,
organisiert. |
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Fortbildung
Klassenrat
Der Klassenrat ist eine regelmäßig stattfindende Gesprächsrunde im
Klassenverband zu festgelegten Zeiten, in der sich SchülerInnen und
KlassenlehrerIn gemeinsam mit konkreten Anliegen (z.B. Ausflügen und
Projekten, Organisationsfragen wie Dienste und Regeln, Problemen und
Konflikten) beschäftigen und dafür möglichst einvernehmliche Lösungen
finden.
2009 wurden je vier SchülerInnen der Klassen 5- 7 mit ihren
Klassenlehrern an drei Vormittagen als Klassenrat- ModeratorInnen
ausgebildet. Frau List - Gewaltpräventionstrainerin beim
Regierungspräsidium - erklärte den Ablauf und die Durchführung einer
Klassenratssitzung und bot die Gelegenheit diese in konkreten
Rollenspielen durchzuspielen. Außerdem wurden notwendige kommunikative
Fähigkeiten erlernt und eingeübt z.B. aktives Zuhören, Spiegeln, Gefühle
erkennen, Umgang mit Konflikten, Ich-Botschaften etc.
Die ModeratorInnen haben nun die Aufgabe den Klassenrat in ihrer Klasse
einzuführen. Unterstützung erhalten sie hierbei von der/ dem
Klassenlehrer/ in und Frau Leicht, die zuständig für die
Jugendsozialarbeit an der Pestalozzischule, die Fortbildung organisierte
und die Umsetzung begleiten wird. |
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Handy-Projekt
2008/09
7 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse meldeten sich freiwillig, um
Seniorinnen und Senioren den Umgang mit dem Handy zu erklären. In
direktem Kontakt konnten individuelle Anliegen besprochen und
Schwierigkeiten im Umgang mit dem Handy geklärt werden.
Dieses von der Jugendsozialarbeit an der Schule ins Leben gerufene
Projekt sollte den Kontakt zwischen den Generationen ermöglichen. Die
SchülerInnen sollten ihr Wissen an die SeniorInnen weitergeben und sich
ihrer Kompetenzen bewusst werden. |
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Juni 2009 |
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Sportferien
in Schöneck
„Oh, ist das steil!“, entfuhr es den Fünftklässlerinnen und
Fünftklässlern, die in Durlach die Turmbergbahn bestiegen. Die brachte
sie geradewegs zu ihrem Schullandheimquartier, der Sportschule Schöneck.
Nach dem Mittagessen und der mit Spannung erwarteten Belegung der Zimmer
im Jugendhaus machten sich die Kinder zusammen mit ihren Begleiterinnen,
Frau Seemann, Frau Janowitz und Frau Vogel, schon gleich auf, das
Gelände zu erkunden. Bei herrlichem Wetter durfte natürlich die
Turmbesteigung nicht fehlen, die belohnt wurde mit einem herrlichen
Blick auf Karlsruhe und das Umland. Danach stand Schwimmen auf dem
Programm: Zwei Stunden lang durften die Kinder mit allerlei Spielgeräten
im Wasser toben. Beim abendlichen Kegelwettbewerb zeigten viele großes
Geschick im Umgang mit den Kugeln. Trotz des langen Tages war von
Müdigkeit nichts zu spüren, bis weit nach Mitternacht wurden
Geistergeschichten erzählt, gespielt oder Quatsch gemacht.
Fußball spielen, turnen, wandern und Spielplatzbesuche – Bewegung stand
im Vordergrund des Aufenthalts.
Am Nachmittag lockte eine Portion Eis in Durlach, allerdings musste man
über Hunderte von verwinkelten Stufen erst mal ins Dorf hinabsteigen.
Der anschließende Aufstieg brachte so manchen ins Schwitzen, atemlos,
aber stolz schafften alle mühelos diese Aufgabe. Bei so viel Sport war
es kein Wunder, dass es am zweiten Abend schon um 23 Uhr mäuschenstill
in den Zimmern war.
Dank der hilfsbereiten Eltern klappte der Gepäcktransfer reibungslos, so
dass man sich am Mittwoch unbesorgt auf den Rückweg machen konnte. Und
nach der Ankunft in der Pestalozzischule winkten schon die Pfingsferien…
(Ulrike Vogel) |
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Piraten
ahoi!
In den Pfingstferien waren in Hort und Kernzeit die Piraten los.
Zunächst wurde der Gang in ein großes Piratenschiff verwandelt. Die
Kinder gestalteten Mast, Segel, Flagge, Anker, Bullaugen und kleine
Beiboote. Ein Steuerrad, eine echte Schiffsglocke und eine Schatzkiste
machten die Aktionsfläche komplett. Nun noch die Piratenverkleidungen,
bestehend aus Piratenkopftücher, Hüte, Ohrringe, Säbel, Augenklappen,
Fernrohre und Dukatenbeutel herstellen. Alle Kinder waren mit Feuereifer
dabei.
Aus einer Geschichte vom Piraten Störtebeker erfuhren die Kinder, wie es
wirklich bei den Piraten zuging. Knoten knüpfen, Schiffszwieback backen,
Piratenfilm schauen und natürlich auf dem Schiff spielen, rundete die
gelungene Aktion ab.
Ihr Können, ihr Wissen, ihr Geschick und ihren Mut bewiesen die kleinen
Piraten bei der Piratenprüfung mit Piratentaufe.
(Nadja Scholl) |
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