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Archiv |
März 2008 / April 2008 |
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30. April 2008 |
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Inlinerkurs
Am 30.4.08 fand in Kooperation mit der AOK zum zweiten Mal ein
Inlinerkurs für die Klassen 4-9 statt. Gleich morgens hatten die Kinder
der Klasse 5 die Möglichkeit bei einem Geschicklichkeitsparcours ihr
Können auszuprobieren. Zunächst wurde nur mit einem Inliner geübt. Erst
später konnte der zweite Inliner angezogen werden und es ging wesentlich
wackeliger weiter. Sehr wichtig waren die Übungen zum richtigen
Hinfallen, um Verletzungen zu vermeiden. Auch das Bremsen muss
beherrscht werden, um jederzeit im Straßenverkehr anhalten zu können.
Die Zeit reichte noch für einen kleinen Ausflug zur Skaterbahn und schon
wartete die zweite Gruppe mit Kindern der Klassen 4 ,6 und 7 auf ihren
Kurs. Bei dieser kleineren Gruppe konnte ein Hockeyspiel stattfinden,
bei dem die Schüler/innen vom Trainer viel Lob über ihr tolles
Zusammenspiel bekamen.
Schade, dass sich viele deshalb nicht angemeldet hatten, weil
Helmpflicht und das Tragen von Knie-, Ellbogen- und Handschützern
vorgeschrieben war. Diese Sicherheitsausstattung wird leider zu häufig
nicht getragen, obwohl es nichts mit Anfängerfahrern zu tun hat. Jeder
Inlinerfahrer sollte sich damit ausstatten, um schwere Verletzungen zu
vermeiden! Der Tag hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht und kann
hoffentlich wiederholt werden.
(Sabine Seemann) |
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Soziales
Lernen beim Mittagessen
Die Carl-Orff-Schule ist eine der wenigen Förderschulen im Lande,
die als Ganztagesschule genehmigt wurde. Möglich wurde es durch die
räumliche Nähe zu einer Ganztages-Hauptschule und so nutzen die
Pestalozzischule und die Carl-Orff-Schule zusammen mit dem Hort und der
Außenklasse der Gartenschule die neue Mensa gemeinsam.
Wir legen beim Mittagessen großen Wert auf „Soziales Lernen“.
Langfristiges Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen nachhaltig
wichtige Regeln des Miteinanders handlungsorientiert zu vermitteln.
Dabei sind ein eng strukturierter Rahmen sowie die Mitwirkung der
Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer als Bezugspersonen und Vorbilder
unumgänglich. Zusätzlich kommen Jahrespraktikantinnen der
Bertha-von-Suttner-Schule, Fachschule für Sozialpädagogik, unter
Anleitung erfahrener Pädagogen mit großem Erfolg zum Einsatz.
Uns sind die folgenden sozialen Lernziele besonders wichtig, die wir
Woche für Woche geduldig einüben:
Vor der Essensausgabe nicht drängeln, sondern sich anstellen,
aufeinander Rücksicht nehmen, zusammen mit der Klassenlehrerin oder der
Praktikantin als Gruppe an einem Tisch sitzen, gemeinsam anfangen zu
essen, Tischsitten einüben, nach dem Essen zusammensitzen und
miteinander reden, Geschirr, Besteck, Essensreste selbst abräumen, die
Tische hinterher säubern, gemeinsam vom Tisch aufstehen.
Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern neben dem Angebot einer
warmen Mahlzeit Lernsituationen bereitstellen, in denen sie Gemeinschaft
erleben, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und Verantwortung für
die Gemeinschaft übernehmen können.
Das Essen wird von den Kindern und Jugendlichen der Carl-Orff-Schule
sehr gut angenommen – es fallen schon mal druckreife Sprüche wie „Dr.Oetker
– find ich gut“.
Nörgeln und Rummäkeln sind die Ausnahme und es zeigen sich schon die
ersten Früchte der gemeinsamen Anstrengungen:
Während der Mittagessensituation herrscht bis auf wenige Ausnahmen eine
angenehme und entspannte Atmosphäre.
(Georg Heinz) |
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10. April 2008 |
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Besuch
der Ausstellung Einfälle für Abfälle - Kreativität in fernen Ländern
Am 10. April besuchte die Klasse 3c die Ausstellung im Museum des
Ettlinger Schlosses. Musikinstrumente aus alten Dosen und
Flaschendeckeln waren ebenso beeindruckend wie Spielzeugautos aus alten
Blechdosen, besonders Laster und Busse, deren Innenleben detailgetreu
nachgestellt wurde. Fr. Determann führte uns durch die Ausstellung und
die Schüler konnten selbst ausprobieren, wie schwierig es ist, ohne
richtiges Werkzeug Blechstücke zu bearbeiten. Ein Film über Burkina
Faso zeigte Kinder beim Spielen mit ihren selbst gemachten Sachen, man
konnte aber auch sehen, wie sie ihre Produkte an Touristen verkauften
und dabei schon wie Erwachsene handelten.
Die Schüler haben erfahren, wie man aus einfachen Materialien mit
handwerklichem Geschick und Kreativität wunderbare Dinge herstellen
kann.
(Gabi Reichenbacher) |
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Jugendbegleiter im Einsatz
Seit einem Jahr gibt es in der Mensa um 9:15 Uhr ein Kaba-Frühstück für
20 Cent.
Um 12:10 Uhr kommen zwei Klassen mit ca. 50 Schülern zum Mittagessen in
die Mensa. Außerdem kommen von Dienstags bis Donnerstag noch die Klassen
der Carl-Orff-Schule dazu. Ab ca. 13:20 Uhr ist dann der Hort mit ca. 20
Kindern bei uns zum Essen.
Wir Jugendbegleiter haben in dieser Zeit die Aufsicht bei der
Essenausgabe, während des Essens und auch beim Abräumen der Tabletts.
Des weiteren beaufsichtigen wir in der Mittagspause auch die Ruhe- bzw.
Spielräume, sowie die Pausenhallen und den Schulhof.
(Anita Braun, Jugendbegleiterin) |
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16. März 2008 |
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Zeitung
in der Schule
Zum ersten Mal beteiligte sich eine Klasse der Pestalozzischule an dem
von den Badischen Neuesten Nachrichten angebotenen Projekt „Zeitung in
der Schule“.
In der Klasse 8 erhielt jeder Schüler über einen Zeitraum von 4 Wochen
ein Exemplar der BNN, das während des Unterrichts und auch zu Hause
eifrig studiert wurde.
Ein Redakteur besuchte die Klasse mehrmals und informierte die Schüler
über die Organisation und die Arbeitsabläufe bei einer Tageszeitung. Er
erklärte die einzelnen Ressorts der Zeitung und stellte ihnen die
verschiedenen journalistischen Darstellungsformen vor.
Die Schüler hatten nun die Aufgabe eine eigene Zeitungsseite zu
gestalten. Ihre Beiträge beschäftigten sich mit den Themen: Hilfe durch
Lernbegleiter, Schulsozialarbeit, Ganztagesschule, Außenklassen,
Schulband und Donnerstagspraktikum.
Am 16. März wurden ihre Artikel in der Samstagsausgabe der BNN
veröffentlicht.
(Edeltraus Scheuplein) |
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05. März 08 |
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Spezialeinsatz
für Polizeihunde
Große Aufregung herrschte am Mittwoch, den 5.3.08 in den zweiten
Klassen. Als Abschluss der Unterrichtseinheit „Hund“ besuchten uns im
Schulhof die zwei Schäferhunde Sammy und Skipper mit ihren Betreuern.
Geduldig beantworteten die Polizisten zunächst die vielen Fragen der
Kinder, bevor die Hunde zeigten, was sie konnten: Sie stellten Diebe,
spürten Drogen auf und fanden verlorene Gegenstände.
Für alle Beteiligten war die „Vorführung“ sehr beeindruckend, auch wenn
einige Schüler/innen bedauerten, dass die Hunde nicht gestreichelt
werden durften. |
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