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Aktuell |
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Großer
Drehtag im Specht
Liebesnester
heißt das aktuelle Stück der Theatergruppe der Pestalozzischule, das im
April 2011 bei der Schultheaterwoche des Sandkorn-Theaters Karlsruhe
aufgeführt werden soll. Die Theatergruppe besteht aus 8 Schülerinnen und
2 Schülern der achten Klasse: Asiye Atik, Amanda Baumann, Nico
Baumgärtner, Sophie Diana, Nadine Flötzer, Julia Herrmann, Jessica
Kiesow, Mirlinda Laiq, Daniel Schmidt und Alicia Wiehe.
Geleitet wird die Theater-AG von Christiane Hochstadt. Die pädagogische
Assistentin der Schule, Silvia Fömmel, unterstützt die Theaterarbeit.
Liebesnester ist ein Stück in drei Akten. Im Mittelpunkt stehen die
Themen Eifersucht, Fremdgehen, erste große Liebe, Heterosexualität,
Homosexualität und Freundschaft.
Im ersten Akt, dem lyrischen, der im Sommer 2010 schon beim Schulfest
aufgeführt wurde, werden zusammenhängende Liebesszenen dargestellt.
Gesprochen wird nur in Gedichten von Goethe, Heine und anderen mehr oder
weniger bekannten Lyrikern.
Der zweite Akt, an dem die Schüler seit September 2010 proben, erzählt
die Liebesgeschichten weiter, allerdings nicht live auf der Bühne,
sondern als eine Art Doku-Film, der in einem Jugendzentrum am Tag einer
Schülerdisco spielt. Der Film wird dann auf der Bühne gezeigt. Die
Sprache diesmal: sehr derb und am Alltag orientiert.
Diesen
zweiten Akt drehte die Theatergruppe am 21. Februar 2011 im
Jugendzentrum Specht. Ein professionelles Filmteam der Pädagogischen
Hochschule Karlsruhe, Horst Vogel, Enes Smajic und Denise Winter, kamen
am Vormittag mit kompletter Film- und Tonausrüstung ins Specht und nahm
bis zum Nachmittag alle 11 Szenen des zweiten Aktes auf. Technisch
unterstützt wurden sie dabei vom Schüler Fatih Koc. Die Schüler
verblüfften durch ihre beeindruckende Art zu spielen. Die anfängliche
Aufregung legte sich bald und im Real-Doku-Stil wurde die Kamera gekonnt
mit ins Spiel einbezogen. Ging eine Szene daneben, gab es einen zweiten
„Klappenschlag“. Nicht nur, was die Textleistungen, die erforderliche
Disziplin und den Mut vor der Kamera betrifft, auch in Hinblick auf die
spielerischen Ergebnisse konnten alle vollauf zufrieden sein.
Das Ergebnis wird, umrahmt vom ersten Akt und einem kurzen dritten, den
die Schüler bis April proben werden, in zwei Aufführungen im
Jugendzentrum Specht und in einer im Sandkorn-Theater gezeigt. Genaue
Termine stehen noch nicht fest.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die großartige und unkomplizierte
Zusammenarbeit mit dem Filmteam und für die wunderbare Atmosphäre im
Specht, wo wir von der Leitung und den Mitarbeitern sehr unterstützt
wurden.
(Christiane
Hochstadt) |
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Manga-
Zeichenkurs
Unter dem Motto „Manga zeichnen - leicht gemacht!“ läuft derzeit ein
Zeichenkurs für interessierte Mädchen der 7. Klasse. Mit einfachen
Grundschritten erlernen die Mädchen leicht das Zeichnen von Manga-
Figuren vom Auge bis zu den Füssen.
Der Kurs ist freiwillig und findet immer montags und mittwochs nach
Schulschluss statt. Angeleitet wird die Gruppe von Amelie Marschollek,
die im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres an der Pestalozzischule
tätig ist.
(Amelie Marschollek) |
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Was
macht ihr nach dem Essen in der Mensa?
„Ganz klar, wir gehen in den Pausentreff!“, erzählen Tim, Annkathrin und
Dania aus der 6. Klasse begeistert. Dort können sie „so richtig schön
abchillen, basteln oder malen und natürlich auch spielen. Und das tut so
gut!“
Seit Schuljahresbeginn 10/11 betreuen Amelie Marschollek, die bei uns
ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) macht, und ich montags bis
donnerstags in den Mittagsstunden unseren Pausentreff. Schülerinnen und
Schüler der Klassen 5 bis 9 kommen zum spielen und quatschen, vor allem
aber, um ihre Kreativität auszuleben. Wir stellen die Materialien zur
Verfügung, erklären und helfen. Ideen haben wir mehr als genug! Viele
zeichnen, schneiden, kleben, und basteln saisonales wie z.B.
Weihnachtskarten oder derzeit Faschingsmasken, oder knüpfen bunte Bänder
und Schlüsselanhänger, u.a. für den vergangenen Adventsbasar.
Auch am Spieletisch geht es sehr oft hoch her. Dort treffen sich nämlich
die Kartenspieler zu ihrer „Mittags-Pokerrunde“ und zocken gut gelaunt
und natürlich ehrlich um die begehrten Jetons. Egal, wie grau es draußen
manchmal ist:
Wir haben Spaß und lassen es kunterbunt glitzern!
(Gwendolyn Capitain) |
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Landschulheim auf Gut Hohenberg in der Pfalz
Die Klasse 5/6 befand sich im Landschulheim auf dem Bauernhof Gut
Hohenberg in Queichhambach. Dort haben die Kinder ihre Lebensmittel
selbst hergestellt und erfahren können, woher sie kommen.
Milch gab es von Helia (sie ist gerade trächtig). Die Kuh wurde von den
Schülerinnen und Schülern gemolken und ihr Stall gemistet. In der
Milchküche haben wir dann Käse, Sahne und Butter hergestellt, die
restliche Milch war zum Verzehr. Klar, dass man sich die Milch einteilen
musste. Schließlich konnten wir nicht mehr melken, als was abends und
morgens dem Euter zu „entlocken“ war. Und nicht nur Kuhmilch haben wir
verarbeitet und verzehrt. Jedes Lebensmittel hatte vorher mal einen
Namen und stand im Stall oder kam vom Feld.
Aber wir haben auch gegrillt, waren wandern und haben gesellige
Spielabende gestaltet.
(Marion Stuhm) |
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Verabschiedung
von Frau Rebel
Nach fast 30 Jahren Arbeit als Schulsekretärin wurde Frau Rebel am
Freitag mit einer schönen Feier in den wohlverdienten Ruhestand
verabschiedet. Frau Schieschke, Herr Bubel, Herr Fedrow, Frau Jähn und
Herr Hofmeister dankten Frau Rebel für ihre Arbeit und wünschten ihr für
die Zukunft alles Gute. Neben den Abschiedsreden boten Schüler und
Lehrer ein buntes Rahmenprogramm: Herr Krause und die Orff-AG, Frau
Laubenstein, Frau Jooß und Frau Hochstadt bereicherten mit musikalischen
Beiträgen und Frau Fuß, Frau Clauß und die 3b sorgten mit einem lustigen
Theaterstück für gute Stimmung.
Das Kollegium verabschiedete sich mit einem Lied von Frau Rebel und
überreichten ihr jeweils eine Rose. Auch wenn der Abschied schwer fällt
wünschen wir Frau Rebel alles Gute für Ihre neue Lebensphase. |
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Adventsbasar
in der Pestalozzischule
Fensterschmuck, Kerzen- und Waffelduft im ganzen Haus, wunderschöne
Basteleien und Werkstücke an den Ständen der einzelnen Klassen,
Plätzchen, Kuchen, Kinderpunsch und Kaffee: das triste Novemberwetter
wurde plötzlich gar nicht mehr so richtig wahrgenommen, denn in unserem
Schulhaus herrschte am Donnerstagnachmittag plötzlich eine
vorweihnachtliche Stimmung.
Alle Schüler haben in der letzten Woche kräftig gearbeitet und mit
Unterstützung und Hilfe der Lehrkräfte und vieler Eltern konnten alle
diese schönen Sachen hergestellt und nun zum Verkauf angeboten werden.
Damit es nicht langweilig wurde, konnte man in unserem neu gestalteten
Physik- und Chemieraum außerdem an Experimenten teilnehmen und nebenbei
diesen sehr modernen Fachraum besichtigen.
Wir danken allen Besuchern, die gekommen sind und kräftig eingekauft
haben, denn der Erlös dieses Adventsmarkts geht in der vollen Summe in
unser Zirkusprojekt ein.
(Edelgard Schieschke) |
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Dank
Sicherheitswesten sind Schulanfänger
Gut sichtbare Glühwürmchen im Straßenverkehr
Groß waren Freude und Stolz bei den ABC-Schützen der Pestalozzischule,
als sie in die bunten Sicherheitswesten schlüpften. „Die sind richtig
toll“, war der einhellige Tenor und besonders begeistert waren die
Grundschüler über die Kapuze. Was so schön in knalligem Gelb mit rot und
silbrig strahlenden Streifen und so lustig mit den beiden
Verkehrsdetektiven Frieda und Felix daher kommt, sorgt für Sicherheit
bei den Schulanfängern im Straßenverkehr. Fallen doch die Kinder mit
diesen leuchtenden Westen im Dämmerlicht einfach besser auf. Alle
Schulanfänger in Deutschland kommen in den Genuss dieser Weste, eine
Sicherheitsinitiative der Stiftung Gelber Engel des ADAC, der Deutschen
Post und dder Bild-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“.
Bürgermeister Thomas Fedrow, der
gemeinsam die Westen mit Silvia Rottenecker vom Bildungsamt und Jörg
Amann vom AMC Albgau Kooperationspartner des ADAC verteilte, merkte
zunächst augenzwinkernd an, dass dies wohl die angenehmste Schulstunde
sei, denn die Kinder mussten nicht nur zuhören, sie erhielten auch ein
Geschenk. Doch dann mahnte der Bürgermeister, nie zwischen zwei
parkenden Autos über die Steraße zu laufen, sondern nur über einen
Zebrastreifen oder an einer Ampel. Und damit Ihr immer von den
Autofahrern gesehen werden, wäre es toll, „wenn Ihr die Weste nicht nur
zur Schule tragen würdet“.
(Eveline Walter)
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Videoprojekt der Klasse 8
Im Rahmen der Berufsorientierung an der Werkrealschule nahm die Klasse 8
an einem 7-tägigen Videoprojekt der Jugendstiftung Baden-Württemberg
teil.
Die Schülerinnen und Schüler wollten jeweils einen Gipser, eine
Erzieherin und eine Krankenschwester interviewen und dabei die
Lebenswege in und aus der Berufswelt kennenlernen. Zuvor recherchierten
sie zu den Berufsbildern, besprachen wie man vorgehen kann, um sich die
Entscheidung für einen Beruf zu erleichtern, übten in Rollenspielen
Bewerbungsgespräche und erstellten eine Projektzeitung, in der sie ihre
Ergebnisse zusammenfassten.
Dann entwarfen sie einen Fragenkatalog für die Interviewpartner und
überlegten sich Begrüßungs- und Dankesworte.
Während des Projekts lernten die Jugendlichen auch mit Profikameras
umzugehen und sich vor ihnen professionell zu präsentieren.
Unterstützt wurden sie dabei von Frau Vogt und Frau Sauter, die von
Seiten der Jugendstiftung Baden-Württemberg das Projekt begleiteten.
Die Interviews mit Herrn Nees von ( Werner Schroth - GmbH Waldbronn),
Frau Diebold (Grundschulförderklasse), Frau Leicht (Krankenhaus
Pforzheim) waren ein voller Erfolg.
Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen von den ehrlichen Antworten
ihrer Interviewpartner zu den Anforderungen ihres Berufs und von dem
Engagement, mit dem sie ihren Beruf ausüben.
Die von den Schülern und Schülerinnen
der Klasse 8 produzierten Berufsvideos werden demnächst auf der
Internetseite http://jobfit.jugendnetz.de/
der Jugendstiftung Baden-Württemberg im Jobfit Magazin veröffentlicht.
(Edeltraud Scheuplein) |
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Einschulung der Fünftklässler am 13.9.
und der Erstklässler am 17.9.2010 an der Pestalozzi Grund- und
Werkrealschule
Am 13. 9. hat die Pestalozzischule die neuen Fünftklässler und ihre
Eltern/ Angehörigen empfangen. Nach der Begrüßung durch Frau Schieschke
und die Schüler der 6. Klasse, hatten die Eltern bei einem kleinen
Sektempfang die Möglichkeit, sich untereinander kennenzulernen. Zum
ersten Mal durften wir auch Schüler aus unserer Schöllbronner Schule
willkommen heißen.
Am Freitag darauf war die Einschulung der 64 Erstklässler: nach dem
Gottesdienst wurden die neuen Schüler in der Entenseehalle von der
Schulleitung empfangen und auch die jetzigen Zweitklässler haben mit
kleinen Aufführungen die „Neuen“ begrüßt. Nach dem traditionellen
Losfliegen der
Brieftauben, konnten die Kinder ihre Klassenlehrerin, das
Klassenzimmer und sich untereinander beschnuppern. Die Angehörigen
hatten nun Zeit, Hunger und Durst zu stillen, und gemütlich drinnen oder
draußen bei Kaffee, Kuchen und mehr beisammen zu sitzen.
Der Förderverein freut sich, dass die Bewirtung an beiden Einschulungen
dank der Mithilfe
zahlreicher Eltern gut geklappt hat und wir zum
Gelingen an beiden Tagen beitragen konnten.
Ein dickes DANKESCHÖN an alle Helfer!
Liebe 1. und 5. Klässler: wir wünschen
euch ein schönes und erfolgreiches Schuljahr!
Ein herzliches Dankeschön geht an dieser
Stelle an Frau Christa Stauch, Vorsitzende des Pfennigbasars: der
großzügige Scheck über 1000€ der auf der Einschulungsfeier dem
Förderverein der Schule übergeben wurde, fließt in die Finanzierung
eines tollen Zirkusprojekts. an dem im nächsten Frühjahr alle
Pestalozzischüler eine Woche lang Spaß haben werden! |
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Boris
– Berufswahlssiegel für die Pestalozzischule
Seit einigen Wochen fällt beim Betreten unserer Schule ein blaues Schild
mit der weißen Aufschrift „Boris“ auf, das links neben der Eingangstür
angebracht ist. Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was dieses Wort
zu bedeuten hat? Hier die Auflösung: „Boris“ bedeutet
„Berufswahlsiegel für berufsorientierte Schulen“ und ist eine
Auszeichnung, die der Pestalozzischule zusammen mit 15 anderen Schulen
im Umkreis verliehen wurde. Hierfür musste eine Gruppe von
Hauptschulkolleginnen ausführlich darlegen, auf welche Weise wir unsere
Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse auf die Berufswahl und das
Berufsleben vorbereiten. Eine Prüfungskommission der IHK befand
daraufhin, unser Konzept „…zielt auf eine dynamische
Persönlichkeitsentwicklung und geht weit über die Anforderungen des
Bildungsplans hinaus“. Für uns eine hohe Motivation, weiterhin intensiv
an diesem Konzept zu arbeiten. |
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